TLS-verschlüsselter Transport
Jede Sitzung läuft über TLS 1.2+ mit Certificate-Pinning. Bildschirmdaten, Eingabeereignisse, Zwischenablage-Operationen und Dateitransfers werden Ende-zu-Ende zwischen Browser und Arbeitsplatz verschlüsselt.
Nativer Arbeitsplatzzugriff im Browser
Öffnen Sie Büro-PCs und Cloud-Arbeitsplätze aus Chrome, Edge, Safari oder Firefox — ohne VPN-Client, ohne installierte Software, ohne Firewall-Ausnahmen. Eine URL, eine Anmeldung — und die Sitzung läuft.
Das Problem
Traditionelle Fernzugriffslösungen stammen aus einer anderen Ära. Jede Schicht bringt Reibung, Support-Tickets und Sicherheitslücken mit sich.
Jede Plattform benötigt einen eigenen VPN-Client — Windows, macOS, iOS, Android — mit separaten Update-Zyklen, Konfigurationsprofilen und Fehlerbehebungsanleitungen. Die IT verwaltet vier Stacks für eine einzige Funktion.
RDP erfordert Windows-Pro-Lizenzen und Netzwerkexposition. Drittanbieter-Tools verlangen Agenten auf jedem Gerät. macOS und Linux brauchen völlig andere Lösungen. Nichts funktioniert zweimal gleich.
Jeder neue Fernzugriffspfad bedeutet Firewall-Regeln, Port-Weiterleitung, NAT-Traversal und Split-Tunnel-Richtlinien. Jede Regel ist eine potenzielle Fehlkonfiguration — und ein potenzieller Angriffsvektor.
Der Nutzer am Firmen-Laptop hat einen Workflow. Am privaten Tablet einen anderen. Auftragnehmer einen dritten. Das Ergebnis: Schatten-IT, unautorisierte Dateitransfers und Support-Anfragen ohne Ende.
Wie MyWorkspace das löst
MyWorkspace leitet Nutzer über eine verwaltete Browser-Sitzung zu ihren zugewiesenen Arbeitsplätzen — ohne Client-Software, ohne Netzwerkexposition, ohne Geräteabhängigkeit.
Nutzer öffnen eine URL, authentifizieren sich mit 2FA und starten ihren zugewiesenen Arbeitsplatz im Browser-Tab. Die Sitzung überträgt Bildschirmausgabe und Eingabeereignisse über eine WebSocket-Verbindung — auf dem lokalen Gerät wird nichts installiert.
Keine Agenten, keine Plugins, keine lokale Software. Der Browser ist die einzige Abhängigkeit. Die IT muss keine clientseitige Komponente über die gesamte Geräteflotte paketieren, verteilen oder aktualisieren.
Windows, macOS, ChromeOS, iPadOS, Linux, Android — die Erfahrung ist identisch. Ein Außendiensttechniker auf einem robusten Tablet und eine Führungskraft auf einem MacBook Pro erreichen denselben Arbeitsplatz über dasselbe Portal.
Technische Vorteile
MyWorkspace ist kein Bildschirmfreigabe-Tool in einer Browser-Hülle. Das Sitzungsprotokoll ist für produktiven Fernzugriff über Standard-Web-Infrastruktur konstruiert.
Jede Sitzung läuft über TLS 1.2+ mit Certificate-Pinning. Bildschirmdaten, Eingabeereignisse, Zwischenablage-Operationen und Dateitransfers werden Ende-zu-Ende zwischen Browser und Arbeitsplatz verschlüsselt.
Persistente WebSocket-Verbindungen ersetzen Polling-basierte Protokolle. Die Verbindung bleibt über die gesamte Sitzungsdauer offen, reduziert den Handshake-Overhead und ermöglicht Echtzeitreaktionen auf Eingaben.
Wo der Browser es unterstützt, nutzen Sitzungen GPU-beschleunigtes Canvas-Rendering für die Bildschirmausgabe. Die Frame-Dekodierung wird von der CPU verlagert und hält die Sitzung bei grafikintensiver Arbeit flüssig.
Entfernte Bildschirmkonfigurationen mit zwei oder mehr Monitoren werden in die Browser-Sitzung abgebildet. Nutzer können Monitore über Tabs verteilen oder die integrierte Multi-Display-Ansicht verwenden.
Kopieren und Einfügen zwischen dem lokalen Gerät und der Remote-Sitzung funktioniert über einen richtliniengesteuerten Zwischenablage-Kanal. Dateitransfers werden über dieselbe verschlüsselte Sitzung geleitet — kein separates Upload-Portal erforderlich.
Wird der Browser-Tab geschlossen oder die Verbindung unterbrochen, läuft der Arbeitsplatz weiter. Nutzer verbinden sich mit demselben Sitzungsstatus — offene Anwendungen, ungespeicherte Arbeit und Bildschirmlayout bleiben erhalten.
Sicherheit & Vertrauen
Browserbasiert bedeutet nicht: dem Browser blind vertrauen. Jede Sitzung durchläuft Identitätsprüfung, Richtlinienauswertung und Sitzungsisolierung, bevor ein einziges Arbeitsplatz-Pixel den Bildschirm erreicht.
Anwendungsfälle
Mitarbeiter im Homeoffice, Coworking-Space oder auf Reisen erreichen ihren Büro-PC oder Cloud-Arbeitsplatz von jedem verfügbaren Gerät. Kein VPN-Client erforderlich — nur ein Browser und die Zugangsdaten.
Techniker, Vertriebsingenieure und Berater greifen von Tablets und leichten Laptops beim Kunden auf Workstation-Anwendungen zu. Gleiche Sitzungsqualität, unabhängig von der Endpoint-Hardware.
Unternehmen, die private Geräte erlauben, müssen für den grundlegenden Arbeitsplatzzugriff keine MDM-Registrierung mehr erzwingen. Die Browser-Sitzung ist die Sicherheitsgrenze — nichts berührt den Speicher des privaten Geräts.
Organisationen mit Büros in verschiedenen Städten und Ländern bieten jedem Standort über ein einziges Portal dieselbe Zugriffserfahrung. Keine standortspezifischen VPN-Konzentratoren, keine regionalen Firewall-Regeln.
Externe Partner erhalten begrenzten Zugriff auf bestimmte Arbeitsplätze, ohne etwas auf ihrem eigenen Gerät zu installieren. Der Zugriff wird über die Admin-Konsole bereitgestellt und widerrufen — keine zurückbleibenden Agenten auf Drittgeräten.
FAQ
MyWorkspace läuft in jedem modernen Browser, der WebSocket und TLS 1.2+ unterstützt. Chrome, Edge, Safari und Firefox auf Windows, macOS, Linux, ChromeOS, iPadOS und Android sind vollständig getestet. Keine Plugins oder Erweiterungen erforderlich.
Nein. Sitzungen laufen vollständig im Browser-Tab über Standard-Web-APIs. Es gibt kein ActiveX-Control, kein Java-Applet, keine Browser-Erweiterung und keinen clientseitigen Agenten, die installiert, aktualisiert oder verwaltet werden müssten.
Sitzungen nutzen persistente WebSocket-Verbindungen mit adaptiver Frame-Kodierung und Hardware-beschleunigtem Rendering, wo der Browser es unterstützt. Das Protokoll passt Qualität und Kompression an die verfügbare Bandbreite an und hält die Eingabelatenz auch bei schwankenden Verbindungen konstant.
Ja. MyWorkspace unterstützt Multi-Monitor-Layouts im Browser. Nutzer können Sitzungen über Tabs verteilen oder den Multi-Display-Modus verwenden, um entfernte Monitore auf lokale Bildschirme abzubilden. Die Bildschirmkonfiguration bleibt zwischen Sitzungen erhalten.
Keine Arbeitsplatzdaten verbleiben im Browser. Sitzungen übertragen Bildschirmausgabe und Eingabeereignisse — Dateien, Anwendungsstatus und Zugangsdaten bleiben auf der Remote-Maschine oder im Cloud-Arbeitsplatz. Beim Schließen des Tabs bleiben keine Daten auf dem lokalen Gerät zurück.
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